Stationär

taktile KMG

Wir arbeiten mit unterschiedlichen Koordinatenmessgeräten der Portalbauweise, die es uns ermöglichen Messungen mit bis zu 3000 mm Länge und einer Längenmessabweichung von bis zu 1,9 µm (ELO, MPE) durchzuführen. Ein spezielles Messtastersystem ermöglicht darüber hinaus taktil zu Scannen.

optische KMG

qv

Ergänzend setzen wir ein Bildverarbeitungsmessgerät von Mitutoyo ein, mit einem Messbereich von 400 x 400 x 250 mm und einer Längenmessabweichung von bis zu 2,2 µm (E1X(Y), MPE).

Konturenmessgerät

Für Konturmessungen verwenden wir ein hochgenaues, halbautomatisches Konturenmessgerät mit einem Messbereich in der X-Achse von 100 mm (Z1-Achse 50 mm) bei einer Auflösung von 0,05 µm.

Rauheitsmessgerät

Zur Prüfung von Primärprofil, Rauheit sowie Welligkeit, setzen wir ein Oberflächenmessgerät mit einem maximalen Messbereich von 100 mm ein.

Computertomographie

Die industrielle Röntgentomographie unterscheidet sich nicht sehr von der medizinischen CT. Es werden in verschiedenen Drehlagen des Messobjektes eine Vielzahl von 2D-Durchstrahlungsbildern aufgenommen, in denen quasi die dreidimensionalen Informationen enthalten sind. Im Anschluss lässt sich daraus ein Volumenmodell errechnen, welches die Geometrie und Materialverteilung des Objektes vollständig beschreibt. Anders als bei der medizinisch angewendeten CT ist lediglich, dass sich die Röntgenquelle sowie Sensor nicht um das Objekt bewegen, sondern diese Einheit stationär ist und das Objekt im Strahlengang gedreht wird.
Eine Aufnahme mittels Computertomographie ermöglicht zerstörungsfreie Messungen von überhaupt nicht oder nur bedingt zugänglichen Stellen eines Bauteiles oder ZSB. Es ist entgegen anderen optischen Scanverfahren möglich, ein Bauteil oder ZSB komplett aufzunehmen und bietet entsprechende Auswertmöglichkeiten.